Karneval

Auch am jährlichen LiKüRa-Karnevalszug nimmt der JGV Ramersdorf mit einer Fußtruppe teil. Der Zug ist einer der größten in Bonn und geht durch die Bonn-Beueler Stadtteile Limperich, Küdinghoven und Ramersdorf.

 

Weitere Informationen zum LiKüRa-Zug erhalten Sie unter: www.likuera.com

Liküra Zug 2014 - Der Mythos am Bau

Die Mythos-Bautruppe kurz vor dem Start in den LiKüRa Zug 2014

Sonntagmorgen, 10 Uhr und es tummeln sich rund 20 als Bauarbeiter verkleidete Junggesellen auf einem Firmengelände an der Maarstraße. Dies kann nur bedeuten, dass es Karneval ist und die Junggesellen sich auf den anstehenden LiKüRa Zug vorbereiten. Ganz getreu nach dem Motto „Der Mythos am Bau – Wir kleckern nicht, wir k(l)otzen!" hatten die Bauarbeiter des JGVs den Wagen unter anderem mit Warnschildern, Pfählen aus Styropor und Baustellenlampen versehen.
Als gegen 11.30 Uhr die Verpflegung aufgeladen war und die Musik lief, nahm man den Weg zum Aufstellungsort an der Ecke Röhlfeldstraße / Pfaffenweg in Angriff. Aus dem Lager der dort ansässigen Firma Gerwing wurden dann die Kisten mit Kamelle für den Zug geholt und ebenfalls auf den Wagen geladen. Während die Junggesellen auf den Start des Zuges warteten, stärkten sie sich mit belegten Brötchen, Reibekuchen und kühlen Getränken. Dann war es soweit und die ersten Gruppen des LiKüRa Zuges zogen vorbei. Endlich ging es dann auch für den Mythos los auf die große Bauarbeiter-Mission, LiKüRa mit Kamelle zu schmücken.
Wie gewohnt, war es die Aufgabe der Ramersdorfer Junggesellen, bei der Stimmung in Limperich und Küdinghoven etwas nachzuhelfen und diese anzuheizen, damit sie der LiKüRa-Prinzessin, Sarah I. gerecht werden würde. Zu dem Mix aus Kölscher Musik und den besten Schlagern konnten sich viele Besucher der Stimmung der Junggesellen anschließen.
Je näher man Ramersdorf kam, umso besser und ausgelassener wurde die Stimmung. Spätestens an der Aral-Tankstelle auf der Königswinterer Straße war die Stimmung auf dem absoluten Höhepunkt. „Atemlos durch die Nacht", so das Motto des Mythos und begleitet von dem gleichnamigen Lied von Helene Fischer bewies Zuschauer und Zugteilnehmer in Ramersdorf, was es heißt, Karneval zu feiern. Die ersten Anzeichen von Erschöpfung dauerten dank der „Verpflegungsstation Mehlemstraße" durch Familie Lawrenz nur sehr kurz an und man konnte Kraft für den letzten Teil des Zuges tanken. Die Stimmung hielt bis zum Punkt der Zugauflösung an der Kirchstraße an.
Während ein Teil der Junggesellen auf dem Wagen blieb und diesen sicher zurück zum Startpunkt eskortierte, genoss der restliche Teil das letzte Drittel des LiKüRa Zuges am Dorfplatz in Küdinghoven. Doch damit war der Abend noch nicht vorbei. In der Löwenhöhle ließ man den Karnevalssonntag und den LiKüRa Zug bis spät in die Nacht gebührend ausklingen.

Fazit: Ein unvergesslicher LiKüRa Zug 2014 liegt nun hinter uns. Wir bedanken uns bei allen Freunden, Unterstützern und Besuchern, die diesen Tag mitgestaltet haben. Ein besonderer Dank gilt Martin Lütz, auf dessen Firmengelände wir den Wagen zusammenbauen und abstellen durften, sowie Sebastian Kurth, unserem Fahrer, der den Wagen sicher und problemlos über die Zugstrecke gesteuert hat. Auf eine genauso tolle Session 2015!

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