Jahresrückblick 2014

Das Jahr 2014 nähert sich dem Ende. Zeit also, für einen kleinen Rückblick auf das vergangene Jahr aus der Sicht des Mythos.

 

Januar: Traditioneller Ü60-Karnevalsnachmittag. Einmal mehr freuen sich die etwas älteren Ramersdorferinnen und Ramersdorfer über einen bunten, karnevalistischen Nachmittag. Unter anderem stattet auch LiKüRa Sarah I. der Veranstaltung einen Besuch ab.

 

Februar: Die Vorbereitung auf das – diesmal sehr späte – Karnevalswochenende läuft. Der Wagen wird getreu unserer Bauarbeiter-Kostüme zur Baustelle gemacht. Die Kondition wird bereits bei der Narrensitzung der KG Ramersdorfer Junge angetestet. Der eine schneidet gut ab, der andere hat noch ein paar Baustellen zu bearbeiten... Der Höhepunkt der Session beginnt am Ende des Monats mit Weiberfastnacht.

 

März: Am 02. März findet der LiKüRa Zug statt. Als Bauarbeiter unter dem Motto „Wir kleckern nicht – wir klotzen“ ist uns keine Baustelle auf der Zugstrecke zu groß. Begleitet von den karnevalistischen Klassikern und Helene Fischers „Atemlos durch die Nacht“ ziehen wir durch Limperich, Küdinghoven und Ramersdorf und verteilen Kamelle an alle Jecken.

 

April: Die Vorbereitungen fürs Maifest laufen auf Hochtouren. Wir stellen am letzten Aprilwochenende den Dorfmaibaum auf und besuchen das erste Maifest des Jahres bei den Junggesellen aus Niederkassel, wo wir Cat Ballou live erleben dürfen. Am 30. April starten wir ab 17 Uhr in die Mainacht...

 

Mai: In den frühen Morgenstunden des 01. Mai findet die Versteigerung ihr Ende. Maikönig ist Christoph Pannes, seine Königin Katrin Kreuzer. In den kommenden Wochen besuchen wir die auswärtigen Maifeste in Meindorf, Niederholtorf, Geislar und Oberkassel. Vom 16.-18.05.2014 feiern wir bei strahlendem Sonnenschein unser eigenes Maifest mit vielen Gästen.

Weiteres Highlight: Eine Woche nach unserem Maifest wird Sandra Kurth, unsere Maipolizistin, am Wahltag von den Ramersdorfer Ortsvereinen zur LiKüRa Prinzessin 2014 / 2015 gewählt.

 

Juni: In der Woche vor Pfingsten wird die Eierkrone gebaut und aufgehangen – Diesmal hält sie direkt im ersten Versuch. Die Maisaison findet ihren Abschluss mit dem Pfingstwochenende und unseren Besuchen in Schwarzrheindorf, Stoßdorf und Küdinghoven. Zeitgleich beginnt die Fußball WM.

 

Juli: Der Mythos fiebert mit der Deutschen Nationalmannschaft durch die WM. Am Tag vor dem Finale veranstalten wir unser Eierkronenfest, bei dem viele Besucher bis spät in die Nacht bleiben. Wenige Wochen später stellen wir einmal mehr unsere Arbeitskompetenz unter Beweis: Bei der Hochzeit unseres früheren 1. Vorsitzenden Roland Gerwing sorgen wir bei extrem heißen Temperaturen für das leibliche Wohl und bekommen nur positives Feedback von den Gästen.

 

August: Schützenfest in Oberkassel. Eine Abordnung des Mythos sorgt bis spät in die Nacht für Stimmung beim Krönungsball und gratuliert dem neuen Schützenkönig. Beim Gerümpelturnier des JGV Niederkassel belegen wir den dritten Platz.

 

September: Mythos on Tour: Mit den ehemaligen Maikönigen veranstalten wir eine Wandertour durchs Siebengebirge und kehren anschließend auf dem Weinfest in Rhöndorf ein. Die Rhöndorfer Bevölkerung und die Weinkönigin sind beeindruckt von der „Ramersdorfer Abordnung“.

 

Oktober: Kirmes in Ramersdorf. Nach dem Verkauf der Erbsensuppe gelingt uns im Kirmesspiel gegen die KG Ramersdorfer Junge der Sieg mit 3:1 durch unseren Neueinkauf Tim Dietzler. Beim Schürreskarrenrennen am Folgetag gewinnt Stefan Gerwing zum dritten Mal in Folge – mit LiKüRa Sandra als Passagierin.

 

November: Das Karnevalsmotto wird beschlossen: Ramersdorfer Oberärzte – bitte freimachen! Unser Maifest wird terminiert auf das Wochenende 15.-17.05.2015. Am Ende des Monats findet unsere Weihnachtsfeier in Köln statt.

 

Dezember: Die Weihnachtszeit geht vorüber und die Vorbereitungen für Karneval beginnen bereits. Einladungen für den Karnevalistischen Ü60-Nachmittag werden verteilt und die Vorfreude auf die Krönung unserer Ramersdorfer LiKüRa-Prinzessin am 03.01.2015 steigt!

Eierkronenfest 2014

Die Akzeptanz der Brauchtumspflege wie z.B. des Maifestes und den damit verbundenen Lärm durch die Junggesellenvereine ist in vielen Dörfern heutzutage kaum noch gegeben. Umso mehr freut es uns, den JGV Ramersdorf, dass diese Akzeptanz der Ramersdorfer Bürgerinnen und Bürger sich jedes Jahr aufs Neue zeigt.

Um uns für diese Akzeptanz erkenntlich zu zeigen, veranstalten wir jedes Jahr das Eierkronenfest am Dorfplatz „An der Löng“, so auch in diesem Jahr. Nachdem die Eierkrone bereits am Pfingstwochenende aufgehangen wurde, sammelten wir in der Woche vom 07. - 11. Juli Spenden, um am darauf folgenden Samstag, dem 12.07. genug Eierkuchen für unsere Gäste vorrätig zu haben.

Am Veranstaltungstag selbst ließ der große Andrang der Gäste aufgrund des bewölkten und teils regnerischen Wetters eine Weile auf sich warten. Allerdings blieb alles trocken und so trauten sich am Abend doch wieder viele Ramersdorfer an die Löng, um gemeinsam den Eierkuchen, zubereitet von Chefkoch Robert und seinem „Azubi“ David, zu genießen. Bis spät in die Nacht wurde gegessen, getrunken und die ein oder andere Runde geschockt.

Wir Junggesellen möchten uns bei allen Spendern, Freunden und Unterstützern bedanken, die geholfen haben, das Eierkronenfest auf die Beine zu stellen. Nicht zuletzt gilt der Dank unseren toleranten Ramersdorfer Bürgerinnen und Bürgern, die die manchmal doch etwas lauteren Feierlichkeiten, sowohl beim Maifest, als auch beim Eierkronenfest, gelassen hingenommen haben. Solch eine Akzeptanz ist für uns sehr wichtig.

Maifest 2014

Die finalen Vorbereitungen für unser Maifest 2014 begannen bereits am Donnerstag, 15. Mai. Nachdem das Festzelt bereits am Vortag aufgebaut worden war, wurden donnerstags die Wasser- und Stromleitungen verlegt, sowie die Theke und unsere Mythos-Bar aufgebaut. Weiterhin verteilten wir die Maihefte – dieses Jahr erstmals in bunt – im Dorf. An dieser Stelle möchten wir Junggesellen uns ganz herzlich bei allen Sponsoren bedanken, die unser Maiheft durch ihre Anzeige mit finanziert und das Brauchtum dadurch unterstützt haben.

 

Freitags galt es tagsüber, die Licht- und Musikanlage aufzubauen und die Theken für die abendliche Party zu bestücken. Am Freitagabend stand dann ab 20 Uhr die legendäre Maiparty auf dem Programm, bei der wir wieder viele Besucher in unserem Festzelt willkommen heißen konnten. Ohne große Probleme konnten unsere Gäste ungestört bis spät in die Nacht feiern.

 

In der Nacht sowie am Samstagvormittag wurden dann die letzten Überbleibsel der Party beseitigt und das Zelt für den Abend bereitgemacht. Nachmittags fand zudem das erste Ramersdorfer Schockturnier statt. In einer gemütlichen Runde traute sich der ein oder andere Junggeselle, ehemalige König oder Freund des Vereins viel zu und man schenkte sich nichts an den Tischen unseres Turniers. Gegen 17.45 Uhr entschied sich das Turnier zwischen den letzten beiden Kontrahenten und unser Mitglied Sven Magirius ging als Sieger aus dem Turnier hervor.

 

Gleich im Anschluss an das Schockturnier folgte der traditionelle Dämmerschoppen. Highlights dieses Abends waren der Auftritt der Ramersdorfer Band „Cavy Basement“, die vor allem mit ihrer rockigen Version von Helene Fischers „Atemlos“ überzeugten und – für alle Bayern-Fans – die Übertragung des DFB-Pokalfinales. Zum zweiten Mal an diesem Wochenende konnten unsere Gäste bis spät in die Nacht ausgelassen feiern. Daher möchten wir uns auch bei unseren Ramersdorfer Mitbürgerinnen und Mitbürgern für die große Toleranz gegenüber dem Maifest bedanken!

 

Der Maifestsonntag begann für unseren Maiclub bereits morgens um sechs Uhr mit einem gemeinsamen Frühstück im Zelt, zusammen mit den Jungs von der Nachtwache. Im Laufe des Vormittags wurden die letzten Vorbereitungen für den abendlichen Maiball getroffen. Gegen 13 Uhr fanden sich die Mitglieder des Gefolges im Zelt zusammen, um mit dem Festumzug bestehend aus den zahlreich erschienenen Brudervereinen und der musikalischen Begleitung des Tambourcorps Grün-Weiß Oberkassel erst zur Holzgasse zu ziehen, um dort das abdankende Maikönigspaar Sascha I. und Angela I. abzuholen. Nach reichlicher Stärkung beim alten Königspaar ging es zum Conzberg und zum Maikönigspaar 2014, Christoph I. und Katrin I.

 

Mit dem vollständigen Maiclub ging es nun zum Dorfplatz „An der Löng“ zur Krönung unseres Maikönigspaares 2014. Moderator Stefan Gerwing stellte den zahlreich erschienenen Besuchern den Maiclub vor und gab außerdem einen kurzen Rückblick auf die vergangenen zwölf Monate des Mythos Ramersdorf. Nach der Ehrung der Jubilare stand der Höhepunkt des Tages an: Die Krönung des Ramersdorfer Maikönigspaares 2014. Die ehemaligen Maikönige Karl-Heinz „Jim“ Richarz und Thomas „Pitti“ Fricke überreichten König Christoph die Königskette und Königin Katrin das Diadem der Königin. Es folgten der traditionelle Krönungstanz unter der Fahne und das Fähndelschwenken der auswärtigen Vereine.

 

Abends auf dem Maiball wurde das neue Ramersdorfer Maikönigspaar gebührend gefeiert. Bei guter Stimmung durch unsere Live-Band „Little Jukebox“, vielen unterhaltsamen Extratouren und erfrischender Maibowle blieben zahlreiche Gäste bis spät in die Nacht im Festzelt. Eine letzte Runde aus ausdauernden Junggesellen und Besuchern wagte sich nachts noch ins „Brandweiherstübchen“, um dort den Abend ausklingen zu lassen. Die letzten Gäste hielten bis ca vier Uhr morgens durch.

 

Doch was man aufgebaut hat, muss man auch abbauen. Deshalb arbeiteten wir mit letzten Kräften den ganzen Montag über, um das Zelt auf- und leer zu räumen. Nach getaner Arbeit wurde das Maifest mit einem gemütlichen Abend im Tennisclub offiziell beendet.

LiKüRa-Zug 2014 - Der Mythos am Bau

Sonntagmorgen, 10 Uhr und es tummeln sich rund 20 als Bauarbeiter verkleidete Junggesellen auf einem Firmengelände an der Maarstraße. Dies kann nur bedeuten, dass es Karneval ist und die Junggesellen sich auf den anstehenden LiKüRa Zug vorbereiten. Ganz getreu nach dem Motto „Der Mythos am Bau – Wir kleckern nicht, wir klotzen!“ hatten die Bauarbeiter des JGVs den Wagen unter anderem mit Warnschildern, Pfählen aus Styropor und Baustellenlampen versehen.

 

Als gegen 11.30 Uhr die Verpflegung aufgeladen war und die Musik lief, nahm man den Weg zum Aufstellungsort an der Ecke Röhlfeldstraße / Pfaffenweg in Angriff. Während die Junggesellen auf den Start des Zuges warteten, stärkten sie sich mit belegten Brötchen, Reibekuchen und kühlen Getränken. Dann war es soweit und die ersten Gruppen des LiKüRa Zuges zogen vorbei. Endlich ging es dann auch für den Mythos los auf die große Bauarbeiter-Mission, LiKüRa mit Kamelle zu schmücken.

Wie gewohnt, war es die Aufgabe der Ramersdorfer Junggesellen, bei der Stimmung in Limperich und Küdinghoven etwas nachzuhelfen und diese anzuheizen, damit sie der LiKüRa-Prinzessin, Sarah I. gerecht werden würde. Zu dem Mix aus Kölscher Musik und den besten Schlagern konnten sich viele Besucher der Stimmung der Junggesellen anschließen.

 

Je näher man Ramersdorf kam, umso besser und ausgelassener wurde die Stimmung. Spätestens an der Aral-Tankstelle auf der Königswinterer Straße war die Stimmung auf dem absoluten Höhepunkt.

 

„Atemlos durch die Nacht“, so das Motto des Mythos und begleitet von dem gleichnamigen Lied von Helene Fischer bewies Zuschauer und Zugteilnehmer in Ramersdorf, was es heißt, Karneval zu feiern. Die ersten Anzeichen von Erschöpfung dauerten dank der „Verpflegungsstation Mehlemstraße“ durch Familie Lawrenz nur sehr kurz an und man konnte Kraft für den letzten Teil des Zuges tanken. Die Stimmung hielt bis zum Punkt der Zugauflösung an der Kirchstraße an.

 

Während ein Teil der Junggesellen auf dem Wagen blieb und diesen sicher zurück zum Startpunkt eskortierte, genoss der restliche Teil das letzte Drittel des LiKüRa Zuges am Dorfplatz in Küdinghoven. Doch damit war der Abend noch nicht vorbei. In der Löwenhöhle ließ man den Karnevalssonntag und den LiKüRa Zug bis in den frühen Morgen gebührend ausklingen.

Fazit: Ein unvergesslicher LiKüRa Zug 2014 liegt nun hinter uns. Wir bedanken uns bei allen Freunden, Unterstützern und Besuchern, die diesen Tag mitgestaltet haben. Ein besonderer Dank gilt Martin Lütz, auf dessen Firmengelände wir den Wagen zusammenbauen und abstellen durften, sowie Sebastian Kurth, unserem Fahrer, der den Wagen sicher und problemlos über die Zugstrecke gesteuert hat. Auf eine genauso tolle Session 2015!

55. Narrensitzung der KG Ramersdorfer Junge

Am 7.2. des Jahres war es wieder soweit. Die große Narrensitzung der KG aus Ramersdorf fand in ihrer 55. Ausgabe statt. Bei diesem Event durfte natürlich auch der Jungesellenverein aus Ramersdorf nicht fehlen. Ort der Veranstaltung war die Jupp-Gassen-Halle in Oberkassel. Um circa 19:30 wurde die Sitzung durch den Einmarsch des Elferrates eröffnet. Gleich darauf folgte eines der Top-Highlights des Abends: Die Cheerleader des 1.FC Köln gaben sich die Ehre und performten auf der Bühne der restlos ausverkauften Halle. Dieser Programmpunkt sorgte für eine großartige Stimmung gleich zu Anfang.
Gleich darauf trat der Heimatdichter Thomas Raderschall auf der mit spitzer Zunge und gelungenen Pointen die Stimmung auf einen ähnlich hohen Punkt wie die Cheerleader brachte.
Der nächste Punkt in einem erstklassigen Programm waren die Comedians ,,Die Kalauer'' ,gleich gefolgt vom karnevalistischen Kabarettisten ,,Die Erdnuss'' Natürlich durften bei einer Veranstaltung, die von einer ,,Romerschdorfer'' Karnevalsgesellschaft arangiert wurde auch die Dilledöppchen nicht fehlen. Ein musikalisches Highlight waren De Bajaasch die mit kölscher Musik die Halle zum kochen brachten.
Weite Programmpunkte waren Martin Schopps und sellbstverständlich auch die LiKüRa Sarah I. Den Schlusspunkt der Veranstaltung markierte die Schlussgruppe der Ramersdorfer Junge gefolgt von der Micky Brühl Band mit einer großartigen Performance.
Frei nach dem Motto ,,Nur nach Hause gehen wir nicht'' feierten die Junggesellen bis spät in die Nacht und hätten mit Sicherheit bis zum LiKüRa-Zug durchgefeiert aber irgendwann muss alles ein Ende haben. Man kann die 55.Narrensitzung ganz ohne Zweifel als großartigen Start in die Karnevalssaison bezeichnen. Es ist zu hoffen dass die 56.Karnevalssitzung der Ramersdorfer KG ebenso erfolgreich wird, wie diese.

Karnevalistischer Seniorenkaffee 2014

Seit einigen Dekaden gehört der Karnevalistische Seniorennachmittag oder Seniorenkaffee zum Programm der Karnevalszeit für den JGV Ramersdorf. Zu diesem karnevalistisch geprägten Nachmittag am vergangenen Sonntag waren alle Ramersdorfer Bürgerinnen und Bürger ab dem Alter von 60 Jahren eingeladen, sich einen gemütlichen Nachmittag mit Kaffee, Kuchen und kalten Getränken im Pfarrheim St. Gallus zu machen. Seit Beginn organisiert der Mythos Essen, Getränke und Programm – und für die Jecken, deren Beine nicht mehr ganz mitspielen, eine Fahrt zum Pfarrheim und zurück nach Hause.

So traf man sich am Sonntag um 11.30 Uhr zu den Aufbauarbeiten im Pfarrheim, dem Decken der Tische und der Vorbereitung von Kaffee und Kuchen. Knappe zwei Stunden später war alles bereit und die Junggesellen erwarteten die ersten Gäste. Diese erreichten dann im Laufe der nächsten Stunde nach und nach das Pfarrheim und sicherten sich ihre Plätze. Gegen 14.30 Uhr betraten dann unsere beiden Moderatoren, Sascha Kurth und Christoph Pannes, unter großem Applaus den Saal und eröffneten die Veranstaltung. Musikalisch begleitet und unterstützt wurden sie von ihrem „rumänischen Aushilfs-DJ“ Jan Kleuver.

 

Den Anfang des Programms lieferten Doris Richarz und Susi Fricke vom Damenkomitee Grün-Weiß Ramersdorf mit einer unterhaltsamen Mundart-Inszenierung einer Modellagentur. Im Anschluss folgte die traditionelle Büttenrede von Thomas Raderschall, der nunmehr seit 23 Jahren beim Seniorenkaffee auftritt. Doch was wäre eine Karnevalsveranstaltung ohne königlichen Besuch und Tanzcorps? Die Kinderprinzessin von LiKüRa, Carolin I. ließ es sich natürlich nicht nehmen, den Senioren in Begleitung der jüngsten Ennertfunken ein Lächeln aufs Gesicht zu zaubern. Nach der Kinderprinzessin trat LiKüRa-Prinzessin Sarah I. in Begleitung des Kindertanzcorps der LiKüRa Ehrengarde auf die Bühne. Ihrem Motto „Met Tradition un Fantasie, Zirkus LiKüRa, su jeck wie nie!“ konnte Sarah gerecht werden und strahlte die Traditionsfreude wahrhaftig aus. Als die Veranstaltung sich langsam dem Ende zuneigte, trat der jüngste Ramersdorfer Verein auf – die Tanzgruppe der Dilledöppchen. Nach einer unterhaltsamen Tanzshow und mehreren Zugaben (die nicht nur von den Senioren gewünscht wurden), endete die Veranstaltung mit dem Ständchen der Ramersdorfer Junggesellen zum Lied „En unsrem Veedel“.

Save the Date!



Ramersdorfer Maifest 2017:

Fr. 19.05. - So. 21.05.2017

 

Weitere Termine

Besucher seit dem 15.11.2012:

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